SPD-Ratskandidat Malburg besucht lokale Geschäftsleute in Burgaltendorf

Besuch bei HTB Radsport, von links nach rechts: Ulrich Malburg und Arndt Rödiger

SPD-Ratskandidat Malburg besucht lokale Geschäftsleute in Burgaltendorf

Der SPD-Ratskandidat für Burgaltendorf, Ulrich Malburg, besucht in diesen Wochen Geschäftsleute und Vereine. Sein erster Besuch führte ihn zu HTB-Radsport in der Kohlenstraße. Mit dem Geschäftsführer, Arndt Rödiger, tauschte er sich insbesondere über aktuelle Probleme der Fahrradbranche und über verkehrliche Themen rund um Burgaltendorf aus. Dabei zeigt sich, dass trotz oder wegen der Corona-Pandemie die Fahrradbranche boomt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben in diesen Zeiten ihr Fahrrad wiederentdeckt und wollen es fit machen lassen oder sich ein neues Rad zulegen. Am Gesprächstermin in dem Familienbetrieb riss der Kundenstrom auch nach Geschäftsschluss nicht ab. Selbstverständlich wurden  zunächst alle Kunden bedient, bevor das Gespräch beginnen konnte. Als erstes konnte Malburg dankbar die Zusage mitnehmen, dass bei HTB eine Sammelstelle für den RadEntscheid Essen eingerichtet wird, für den sich der Ratskandidat einsetzt. Im weiteren Gespräch brachte Rödiger verschiedene Knackpunkte im Burgaltendorfer Straßenverkehr zur Sprache. Dazu gehörte natürlich die Baustelle „Kreisverkehr“. Die derzeitige Verkehrsführung mit den langen Wartezeiten an der Ampel wurde von ihm bemängelt. Auch aus Sicht von Malburg ist die Signalisierung optimierungsbedürftig. „Nach meiner Auffassung sollte über eine Reduzierung der derzeit fünf Ampelphasen nachgedacht werden“, erklärt Verkehrsingenieur Malburg. „Außerdem wirkt die Baustelle an dem ein oder anderen Tag wie ausgestorben. Hier sehe ich deutlich Luft nach oben.“, so Malburg weiter. Außerdem sprach Rödiger die Gefahrensituation für Fußgänger und Radfahrer auf der Holteyer Straße an. Das Fehlen von Geh- und Radwegen sowie illegal geparkte Fahrzeuge führen nach seiner Beobachtung oft zu kritischen Situationen. Malburg konnte ihm mitteilen, dass die SPD Burgaltendorf-Überruhr seit vielen Jahren über die Bezirksvertretung darauf drängt, dass auf der ehemaligen Eisenbahntrasse ein Geh- und Radweg gebaut wird. Die Trasse verläuft parallel zur Holteyer Straße zwischen dem Charlottenberg und dem ehemaligen Bahnhof Altendorf. Entsprechende Planungen laufen bei der Stadt Essen. Ein Ergebnis ist jedoch noch nicht abzusehen. Des Weiteren kritisierte Rödiger die fehlende Radverkehrsinfrastruktur auf der Langenberger Straße vom Deipenbecktal Richtung Kupferdreh. Hier konnte ihn Malburg über die ebenfalls von der SPD intensiv unterstützte Verlängerung des Ruhr-Radweges vom Bahnübergang Holthuser Tal bis zur Kampmannbrücke informieren. „Nach aktuell kursierenden Informationen soll der Bau des Radweges noch in diesem Jahr beginnen“, erläutert Malburg. Rödiger begrüßte dies sehr, da sich hierdurch eine sichere und attraktive Radwegeverbindung von Burgaltendorf nach Kupferdreh durch das Holthuser Tal eröffnet. Er vereinbarte mit dem Ratskandidaten weiter in Kontakt zu bleiben. Malburg setzt seine Besuchsreihe mit Geschäftsleuten und Vereinen in den Sommermonaten fort.       

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